CHAMPAGNERZAUBER UND KERZENLIEBE - FINDE DAS PERFEKTE GESCHENK

At home with: Jeannette

Zum aller ersten Mal veröffentlicht das Münchner Kerzenlabel DESIGN BUBBLES heute eine Homestory einer treuen Kundin und Freundin der ersten Stunde: Jeannette. Jeannette – eine echte Kerzen-Liebhaberin und Interior-Profi – führt uns durch ihr neues Zuhause und beantwortete dem DESIGN BUBBLES-Team die ein oder andere Frage.

Wenn du deinen Interior-Style in drei Wörtern beschreiben würdest, welche wären das?

Auf jeden Fall classy, country und equestrian.

Welche Rolle spielen Kerzen in deinem Zuhause? Und wie viele Kerzen besitzt du circa?

 Es gibt zwei Interior Accessoires, die in unserem Haus in unzählbarer Menge existieren: Kerzen und Kissen. Kerzen sind das perfekte „Beiwerk“ und so herrlich glamourös. Der Candle Hype der letzten Jahre hat doch irgendwie jedes Zuhause aufgehübscht – eigentlich sind Kerzen ein bisschen wie Ohrringe, sie runden jeden Look perfekt ab. Um aber auf eure ei gentliche Frage zurück zu kommen, mein Kerzen-Ensemble bewegt sich irgendwo im höheren zweistelligen Bereich.

Warum bist du so ein großer Fan von DESIGN BUBBLES-Kerzen und wo bist du auf sie gestoßen?

Dass ich von Anbeginn ein großer Fan eurer Kerzen bin, brauche ich hier wohl nicht verheimlichen. Kathi und ich hatten uns tatsächlich über Instagram kennengelernt, dann aber auch schnell persönlich getroffen. Ich liebe alles rund um Wein und Champagner, vor allem die schönen und ausgefallenen Labels der Flaschen. Diese hatte mich damals bei Insta auch direkt gefangen und ich wusste gleich: Diese edlen It-Pieces brauchen wir Zuhause auch. Ich finde es faszinierend wie toll man mit diesen kleinen Schmuckstücken Akzente im Interior setzen kann. Überall sind sie bei uns verteilt und anschließend werden sie oft recycelt in Form von Aufbewahrungsbehältern für Dies & Das.

Du hast mit deinem Mann ein Haus auf dem Land gekauft, renoviert und dekoriert. Was hat dir dabei am meisten Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du unbedingt anders machen wolltest als in eurer vorherigen Wohnung?

Ja, wir haben ein intensives Jahr der Haussarnierung hinter uns. Langsam ist alles fertig, aber es gibt natürlich in der finalen Gestaltung immer noch ein paar „open points“. Für uns war immer klar, dass das Eigenheim ein Altbau werden solle und wir hatten relativ schnell Glück und wurden in der Heimat fündig – es ist ein Haus aus den 60er Jahren. Uns war es wichtig mit Augenmaß und Authentizität zu restaurieren. An der Außenansicht haben wir gar nichts verändert. Wir mögen den Stil von damals sehr: Fensterläden, Fenstergitter (im Marraskesch-Muster, OMG was für ein Highlight!) und ein wirklich schönes Butzenglas auf der Loggia. 
Innen haben wir alles komplett erneuert, quasi auf Neubaustandard gebracht, aber doch verschiedene Details erhalten (Dielenboden, Kachelofen mit Jagdtiermotiven, teilweise die Holzdecken) und voll und ganz Selbstverwirklichung betrieben. Ideen für solch ein Projekt hatte ich schon lange und meine Inspirationsliste dabei war sehr lang: Schachbrettlook, Fischgrätmuster, Bauern-/Zementfliesen, Messingdetails, Printtapeten, Stuck und Kreidefarben standen dabei ganz oben auf der Liste. Das alles haben wir einfließen lassen und umgesetzt.

Wir hatten keinen Architekten oder Innenarchitekten im Einsatz – da erkennt man wohl wieder meine Interior Leidenschaft. Den Part habe ich natürlich selbst in die Hand genommen. Die Gestaltung der eigenen vier Wände hat extrem viel Spaß gemacht. Die Bemusterung habe ich Monate lang betrieben und via digitaler Collagen visualisiert. Unsere alte Wohnung war dabei sogar oft Referenz: Sie hatte einen vergleichbaren Grundstil. Der Ess-/Wohnbereich war ähnlich geschnitten wie jetzt im Haus. Da haben wir uns öfter Anreize geholt, beispielsweise bei der Auswahl unserer Türen und Beschläge im Haus. Grundsätzlich finde ich es aber sehr wichtig der „Seele“ der Immobilie individuell treu zu bleiben und ihr nicht pauschal einen Stil aufzuzwingen.  Mein Wunsch bei der Innengestaltung war es, meinem alten Motto #lifeisbetterinturquoise wieder etwas näher zu kommen: Wir haben viele Grün- und Türkistöne an den Wänden. Ansonsten haben wir glücklicherweise die meisten Möbel 1:1 ins Haus stellen können. Ich fände es befremdlich auf einen Schlag alles neu zu kaufen – ein Einrichtungsstil muss für mich wachsen und wir besaßen bereits einige Designpieces, Antiquitäten und Unikate – mit Erinnerung.

Welches ist deine Lieblingsecke bzw. dein Lieblingszimmer im neuen Haus und warum?

 Puuuh…schwere Frage über die ich gerade wirklich lange nachdenken musste...

 Mein Highlight an Interior-Verrücktheit ist ungeschlagen das Gäste-WC mit der Printtapete im „Toile de Jouye“ Look. Mit ein bisschen Oliliy Mädchen-Flair (orange und pink) steht dieser Raum glaube ich sehr stark für meinen individuellen Geschmack. Wir haben uns in diesem Raum viel getraut und Muster-/Material- und Colourmix betrieben – I like. 
Vom reinen Gefühl her ist es aber das Schlafzimmer. Dieser Raum hatte für uns schon bei der ersten Besichtigung „good vibes“. Obwohl von unseren Vorbesitzern ganz anders genutzt, haben wir gleich gewusst, das würde bei uns einmal das Schlafzimmer werden. Ein relativ kleiner Raum, da wir die Ankleide separiert haben, mit gemütlicher Schräge und angeschlossenem großen Balkon – der ist Energiequell pur (Blick auf den Pfälzer Wald und Pferdekoppeln). Von der Einrichtung her haben wir es eher sehr natürlich gehalten: weißes, französisches Metallbett, Bauernschrank, Bambusdeckenleuchte, ein paar Hermés-Accessoires und fertig. Ein guter Ort, um bei Sonnenschein mit Kaffee den (Sonn-)Tag auf einer Sonnenliege zu starten.

Wie oft dekorierst du deine vier Wände um? Viermal im Jahr oder doch alle paar Tage?

Da bei uns gerne viel Style-Mix stattfindet, finde ich es immer sehr spannend ein paar Dinge mal von A nach B zu schieben und festzustellen, dass das auch wieder harmoniert. So ändert sich der Look immer ein bisschen und wirkt wieder frischer.

Dabei also von viermal im Jahr zu sprechen wäre maßlos untertrieben. Teilweise verändern sich bei uns die Räume – allem voraus das Wohn- und Esszimmer – wirklich wöchentlich. Im Moment ist dafür im Haus auch noch viel Luft, da ich bisher mit grundsätzlicher Gestaltung wie Aufhängen von Bildern, Anordnen von Kleinmöbeln und Styling beschäftigt bin. Dafür habe ich mir nun die Xmas Deko erstmalig richtig vorgenommen und experimentiere noch.
Gerade in der Weihnachtszeit spielen dabei kleinere Objekte, Farben und natürlich Kerzen eine große Rolle. Die richtige Stimmung in Räumen zur Herbst-/Winterzeit ist wohl mit nichts anderem so romantisch zu erzeugen, wie mit indirektem Licht und Kerzenschein. Euer wahrgewordener BUBBLES-Traum aus der neuen TNT Serie – die Candle TANYA in Gold – ist einfach nur schön! Adventskranz und Baumkerzen runden das Ganze ab.

Gibt es eigentlich auch ein Land, das deinen Einrichtungsstil besonders beeinflusst?

Frankreich, Frankreich, Frankreich. Das Flair der Côte d’Azur und der Provence wird für mich immer das absolute Lebensgefühl bleiben. Es gibt kein anderes Land in dem mich alle Facetten so sehr ansprechen wie in Frankreich: Die Kulinarik und deren Zelebrieren, die Landschaften, die Sprache und natürlich der Wein. Unsere Flitterwochen im letzten Jahr haben wir in Südfrankreich verbracht und davon einige Souvenirs zurückbehalten. Wir haben uns die „art de vivre“ auch etwas in unser Haus geholt: Durch viele Materialien und Hersteller französischen Ursprungs – Tapeten, Fliesen, Accessoires.

Die Nähe zum Elsass ist für uns zudem ein großer Luxus. Die französischen Supermärkte mit ihren riesigen Frisch- und Fischtheken, der haute couture im Törtchenbacken, die Weinauswahl, Küchenkräuter… Und natürlich für mich als „Verpackungsopfer“ die französischen Labels auf den Produkten – da sieht doch so ein Senf oder ein fleur de sel gleich noch viel toller auf der Küchen Etagere aus. Einfach mal kurz die Plate de Jour an einem Freitagmittag im elsässischen Spitzenlokal zu genießen lässt zumindest unsere Herzen höherschlagen.

PS: Meinen Ruhestand plane ich bereits nahezu durchgehend am „Tahiti Plage“ zu verleben, ich arbeite aktuell noch dran… ;-)

Woher kommt deine Liebe für all die schönen Dinge rund um Interior-Design?

 Ich denke ich zähle zu den klassischen Hedonisten im Sinne von das Gute und Schöne mögend. Das zieht sich bei mir durch alle Lebensbereiche. Als Kind war ich schon die Bastel-Queen und habe auch in den Teenie Jahren noch mit Ölfarbe und Leinwand gearbeitet was das Zeug hielt, Töpfer- und Seidenmalereikurse belegt. Eine gewisse kreative Neigung ist also nicht von der Hand zu weisen. Die habe ich wohl vor allem von meinem Opa geerbt – er war auch hobbymäßig Bastler und hatte diese ästhetische Ader.
Die ist dann bei mir irgendwann im Erwachsenenalter umgeschlagen in Wände streichen, Stoffe kombinieren, Einrichten… Auch ein kleines französisches Küchenschränkchen habe ich mal gebaut. Grundsätzlich ist das Interior-Design so wunderbar in den Alltag zu integrieren und praktischerweise noch dazu im eigenen Sweet Home umsetzbar: Ein paar Farben, ein paar Schnittblumen und das Leben ist wieder sonnig. Bei mir sicherlich auch der perfekte Ausgleich zum Job in der Wirtschaft.

Zu welchen besonderen Anlässen hast du deine Kerzen von DESIGN BUBBLES schon angezündet?

 Wir haben im letzten Jahr kirchlich am Chiemsee geheiratet. Den Rahmen unserer Traumlocation Chiemgauhof würde ich als „traditionell stylisch“ bezeichnen. So war es ein Selbstverständnis, dass die tollen Kerzen von DESIGN BUBBLES unserer lieben Freundin und Candle Queen Kathi in der Tischdekoration nicht fehlen durften. Abgestimmt auf das Gesamt-Setting (Farben, Blumenauswahl, Papeterie) wählten wir zarte Rosé- und Apricot-Töne bei den Candles (JULI und KATHI) aus und platzierten die Kerzen als optische Highlights auf den langen Tafeln – ein Traum. Ich freue mich noch heute, wenn ich die Bilder ansehe. Als goldener Abschluss durften dann unsere lieben Gäste die DESIGN BUBBLES Kerzen als Gastgeschenk mit nach Hause nehmen wo sie nun an vielerlei Orten einen tollen Platz gefunden haben und eine schöne Erinnerung sind.

 

Trinkst du gerne Champagner? Wenn ja, sind Champagner und DESIGN BUBBLES ein Teil deines diesjährigen Silvester-Plans?

 Champagner mag ich sehr. Es ist so ein tolles, traditionsreiches, besonderes Produkt – auch in der heutigen Zeit immer noch ein absolutes Symbol für Luxus. Daher für mich persönlich aber auch nicht inflationär zu konsumieren, sondern eben immer noch nahezu ausschließlich zu den großen, besonderen Anlässen. Silvester zählt da für mich in jedem Fall dazu.

Die wichtigste Frage zum Schluss: Welches ist deine Lieblingskerze von DESIGN BUBBLES?

Kathi widmete ja liebevollerweise allen Girls und Boys, die sie seit Anbeginn des Gründens unterstützt haben, eine Kerze. Getreu meinem Interior-Motto und meiner Türkis-Liebe wurde aus der wundervollen Kerze aus einer Flasche des Hauses Janisson Baradon (in einer herrlichen grünen Flasche und mit tollem türkisen Label) die Bezeichnung „Jeannette“. Also, meine Lieblingskerze ist wohl damit entschieden, klar oder? ;)

Herzlichen Dank für Euer Interesse an meiner Homestory,
Eure Jeannette